Wann ist Keramik dicht?

Durch die Sinterung des Scherbens und/oder die Glasur entsteht dichte Keramik. Wenn der Scherben nicht dicht gesintert ist (z.B. Steingut, Töpfereware), wird die Ware allseitig glasiert.

Durch feinste Nadelstiche oder Risse kann jedoch allmählich Wasser in den Scherben eindringen und ihn zum Quellen bringen, wodurch sich die Neigung zu Rissen noch verstärkt.

Keramik ist dicht, wenn sie maximal 3% ihres Gewichtes an Wasser aufnimmt.

Ein einfacher Test für den Hausgebrauch:
Füllen Sie das (garantiert trockene) Gefäss mit Wasser ohne zu kleckern und stellen sie es auf Zeitung. Sie sehen relativ schnell, ob sich die Zeitung wellt.

Töpferei Heike Zielinski - 12589 Berlin - Am S-Bahnhof Rahnsdorf - Tel: 030 648 95 70
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Seite zuletzt geändert: Dienstag, 17. März 2009
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